Cushing Syndrom
Hilfe beim Equinen Cushing Syndrom
Einige der Sekundärerkrankungen lassen sich durch die Gabe von Dopaminagonisten verbessern (z.B. Fellwechselstörungen), andere sollten je nach klinischem Erscheinungsbild zusätzlich berücksichtigt werden. Die katabole Stoffwechsellage beim Cushing Syndrom führt zur Leberbelastung. Eine mindestens kurweise Anwendung von heparal® sollte erfolgen.
Bei wiederkehrenden Hufreheerscheinungen sollte eine Supplementierung von heparal® zur Entgiftung und doloral® zur Unterstützung im Entzündungsabbau und zur Durchblutungsförderung verabreicht werden.
Häufig treten begleitend zum Cushing Syndrom die Symptome Polyurie/Polydipsie auf. Zur Unterstützung des Nierenstoffwechsels empfehlen wir die Gabe von nephrosal®.
Vielfach kommt es zu Folgeerscheinungen im Knochen-Knorpel-Bindegewebe. Es treten vermehrt Sehnenerkrankungen und Osteoporose auf. Wir empfehlen eine dauerhaft begleitende Gabe von arthral®.
Bei begleitend auftretender Diabetes mit erhöhten Insulin- und Glukosewerten sollte weiteren diätetische Maßnahmen mit entsprechener Rationsgestaltung vermehrt Beachtung geschenkt werden. Hierbei sind wir Ihnen gerne behilflich! Beratungsanfrage
