Ernährungsmedizin für eine bessere Herz-Kreislauf-Funktion



Herz. Kreislauf. Kraft.

Die Ernährungsmedizin erforscht die Physiologie und Pathologie der Ernährung im (tierischen) Organismus. Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einsatz von Nährstoffen, klassische Gesundheitsaspekte aus Naturwissenschaften (Natur, Umwelt, Ökologie) werden in die Forschungsarbeiten mit einbezogen. Daraus werden Fütterungskonzepte zur Anwendung bei Stoffwechselstörungen und Nährstoff-Dysbalancen entwickelt. So ist die Ernährung mit Makro- (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) und Mikronährstoffen (Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Aminosäuren) nicht nur Grundversorgung – sie besitzt auch eine Schlüsselfunktion bei der Gesunderhaltung des Organismus.

Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe sind vielfältige, bioaktive Substanzen, da sie viele Funktionen im pflanzlichen und tierischen Organismus positiv beeinflussen – deshalb spielen sie auch eine entsprechend wichtige Rolle in der Ernährungsmedizin. Mit diesen Bausteinen arbeitet die Ernährungsmedizin und stellt vollständig oder ergänzend bilanzierte Diäten in Form von Vielstoffkomplexen für das Herz-Kreislauf-System bereit.

So können Beeinträchtigungen des Herz-Kreislauf-Systems vorgebeugt sowie dessen Stoffwechselprozesse gefördert werden. Dadurch werden auch Selbstheilungskräfte aktiviert und damit nachhaltig die Herz-Kreislauf-Funktion unterstützt.
















INFO
Nach Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind ~ 80 % der Zivilisationserkrankungen beim Menschen ernährungsbedingt.

In gewissem Maße trifft dies auch auf unsere Hunde zu.