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  • Nährstoff. Dysbalance. Ausgleichen.

    Mit navalis corticosal®, der ergänzend bilanzierten Diät – jetzt in neuem Design – hundkatzepferd, Ausgabe 06/2015

    Statistisch gesehen erkrankt in Deutschland jedes fünfte Pferd, älter als 15 Jahre, an Equinem Cushing Syndrom (ECS). Die Therapie der progressiv verlaufenden und unheilbaren Erkrankung erfolgt palliativ und lebenslänglich.

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Veröffentlichungen

Nährstoff. Dysbalance. Ausgleichen.

Mit navalis corticosal®, der ergänzend bilanzierten Diät – jetzt in neuem Design – hundkatzepferd, Ausgabe 06/2015

Statistisch gesehen erkrankt in Deutschland jedes fünfte Pferd, älter als 15 Jahre, an Equinem Cushing Syndrom (ECS). Die Therapie der progressiv verlaufenden und unheilbaren Erkrankung erfolgt palliativ und lebenslänglich.

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Equine Hepatopathien - Sinnvolle Begleittherapie nach phyto- und orthomolekularmedizinischen Grundsätzen

hundkatzepferd, Ausgabe 4/14

Equine Hepatopathien sind keine Seltenheit, trotzdem werden sie in den meisten Fällen erst spät erkannt, da sie lange schmerzlos und ohne eindeutige Symptomatik verlaufen. Unabhängig von der Art der Erkrankung zielt das Management von Hepatopathien auf eine Unterstützung der Restkapazität der Leber ab, um die Syntheseleistung und die Regeneration des Lebergewebes zu erhöhen. Die therapeutische Bandbreite ist limitiert, zudem sollte bedacht werden, dass eine beeinträchtigte Leberfunktion sich immer auf den gesamten Organismus auswirkt. Hier setzen die Prinzipien der Nutraceuticals auf Grundlage der Phyto- und Orthomolekularmedizin an. Pionier auf diesem Gebiet ist die Firma navalis® nutraceuticals mit dem Diät-Ergänzungsfuttermittel heparal®HORSE.

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(K)eine haarige Sache

hundkatzepferd home, Ausgabe 1/2014

Das Equine Cushing Syndrom natürlich in den Griff bekommen Die „Diagnose Cushing“ trifft vorwiegend Pferde oder Ponys ab einem Alter von 15 Jahren. Mit dem richtigen Management kann diese chronisch fortschreitende Krankheit zwar nicht vollständig geheilt, aber wirksam behandelt und die Wahrscheinlichkeit auf eine eventuelle Folgeerkrankung kann verringert werden – jetzt auch auf natürlicher Basis: Eine nun veröffentlichte Studie der Universität Berlin* bestätigt die Wirkung von corticosal®.

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Use of the chasteberry preparation Corticosal® for the treatment of pituitary pars intermedia dysfunction in horses

Pferdeheilkunde, Ausgabe 06/2013

Der Einsatz des  Mönchspfeffer-Präparats corticosal® zur Behandlung des Equinen Cushing Syndroms (PPID)

Ziel dieser Studie war die Überprüfung der Wirksamkeit des mönchspfefferhaltigen Kombinationspräparats Corticosal®  zur Behandlung des Equinen Cushing Syndroms  (PPID). 38 an PPID erkrankte  Pferde und Ponys wurden in drei Versuchsgruppen eingeteilt und erhielten über einen Zeitraum von sechs Monaten entweder das Kombinationspräparat (Gruppe T1) oder Pergolid zusammen mit dem Kombinationspräparat (Gruppe T2) oder die ersten drei Monate Pergolid und ein Placebo und die weiteren drei Monate Pergolid und das Kombina- tionspräparat (Gruppe T3). An drei Untersuchungszeitpunkten wurden die klinische Symptomatik und verschiedene Blutparameter anhand eines  festgelegten  Score  Systems ermittelt. In Gruppe T1 konnten sowohl  zwischen  den ersten und zweiten Untersuchungszeitpunkten (p = 0,0042) als auch zwischen den zweiten und dritten Untersuchungszeitpunkten (p = 0,001) signifikante Unterschiede der klinischen Parameter festgestellt werden. Die klinischen Symptome verbesserten sich signifikant gemessen am klinischen Gesamtscore. Anhand der erhobenen Daten konnte ein positiver Effekt des mönchspfefferhaltigen Präparates corticosal®  auf die klinische Symptomatik von den am Cushing Syndrom erkrankten  Pferden festgestellt werden.

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Das geht an die Nieren - Nierenkranke Hunde bestmöglich begleiten und unterstützen

HundKatzePferd, Ausgabe 06/2013

Nierenversagen gilt als die zweithäufigste Todesursache bei Hunden! Kein Wunder – über 20 Prozent der Hunde im Alter von über fünf Jahren verfügen nur noch über eine eingeschränkte Nierentätigkeit. Und das oft unerkannt, denn erst ab einem über 50-prozentigen Funktionsverlust der Niere zeigen Hunde erste Symptome. Somit sterben mehr Hundesenioren an Nierenversagen als an den Folgen von Herzinsuffizienzen. Dabei könnte bei rechtzeitigem Erkennen von Nephropathien und sofort eingeleiteter Therapie die Nierenfunktion meist vollständig hergestellt beziehungsweise über lange Zeit erhalten werden.

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heparal® ist und bleibt die Nummer 1 – auch in der Herbstzeit(losen-Zeit)

wdtNEWS, Ausgabe 04/2013

Die Zahl der Lebererkrankungen beim Pferd ist in den letzten zehn Jahren drastisch gestiegen! Die aktuelle Weidewirtschaft stellt einen der Gründe dafür dar: Überdüngte Weiden mit einem Überangebot an stickstoffhaltigen Nährstoffen, Extensivweiden mit besten Voraussetzungen für Giftpflanzen wie die Herbstzeitlosen oder das Jakobskreuzkraut, die sich stark verbreiten. Das strapaziert die Pferdeleber. Hier hilft heparal®HORSE – sowohl prophylaktisch als auch therapiebegleitend.

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Was das Herz begehrt – Ernährung als unterstützende Therapie

rotes Heft, Ausgabe Juni/2013

Schon im Frühstadium einer Herzerkrankung kommt es zu Verschiebungen im Elektrolyt-, Enzym- und Substrathaushalt und nachweislich zu Defiziten in der Nährstoffversorgung des Herzmuskels. Doch ob Endokardiose oder dilatative Kardiomyopathie – im Anfangsstadium ist eine Medikation meist nicht indiziert. Alternativ wirken sich eine Ernährungsumstellung und eine gezielte Supplementierung einzelner Nähr-, Zusatzstoffe oder Phytopharmaka positiv auf die Herzfunktion aus.

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Eine haarige Angelegenheit - Das Equine Cushing Syndrom

wdt-NEWS, Ausgabe 03/2013

Das Equine Cushing Syndrom (ECS) zählt zu den wichtigsten Endokrinopathien bei Pferden – Kardinalsymptom: Hirsutismus. Betroffene Equiden leiden unter anderem an zu langem, zu dickem, gelockten Fell. Bei corticosal® handelt es sich um ein Diät-Ergänzungsfuttermittel, das am ECS erkrankte Pferde nachweislich unterstützt – auch beim Fellwechsel.

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Eine runde Sache - Die Endometritis als möglicher Grund für erfolglose Bedeckungen

Züchterforum, Ausgabe 04/2013

Die Zuchtsaison ist in vollem Gange – ist Ihre Stute auch gut vorbereitet? Mit diesem Thema sind momentan sowohl Pferdezüchter als auch Tierärzte beschäftigt. Denn neben einer bestmöglichen Verfassung inklusive Fütterungs- und Haltungsoptimierung spielt auch die gynäkologische Untersuchung der Stute eine wesentliche Rolle – vor allem dann, wenn es Probleme gibt. Oft wird eine augenscheinlich gesunde Stute trotz wiederholter Bedeckung nicht tragend. Der häufigste Grund für dieses „Phänomen“ ist eine Endometritis – eine Entzündung der Gebärmutter mit meist symptomlosem Verlauf.

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Der Gebärmutterentzündung auf der Spur

Pferde Zucht und Haltung, Ausgabe März/2013

Faktoren, die eine erfolgreiche Bedeckung Ihrer Zuchtstute verhindern, gibt es viele. Daher sollten Sie rechtzeitig vor der Zuchtsaison mit der Vorbereitung beginnen. Nimmt die Stute trotz bestmöglichen Besamungsregimes nicht auf, ist es an der Zeit, genauer hinzuschauen: Nicht selten liegt eine Endometritis vor.

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Fit für ein Fohlen mit metrasal® - Je besser die Nährstoffversorgung, desto höher der Trächtigkeitserfolg

WDT-News, Ausgabe 02/2013

Wiederholt erfolglose Bedeckung trotz augenscheinlich gesunder Stute? Der Schein kann trügen, nicht selten leiden diese Zuchtstuten an einer Endometritis! Diese oft symptomlos verlaufende Entzündung des Endometriums ist in den meisten Fällen für einen stetigen Misserfolg bei der Bedeckung verantwortlich und zudem die häufigste Ursache für Unfruchtbarkeit bei der Stute. Betroffene Reitstuten lassen eher durch Symptome wie Unrittigkeit oder Dauerrossigkeit auf eine Endometritis schließen. Neben der schulmedizinischen, aus der Applikation von Antibiotika bestehenden Behandlung machen sich auch ganzheitliche Ansätze wie das metrasal® einen Namen – zur Unterstützung und Regeneration direkt am Endometrium.

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Der Mönchspfeffer im corticosal® - Wirksamkeit durch Studie bestätigt

WDT-News, Ausgabe 01/2013

Altbekannt und neu entdeckt – der Mönchspfeffer kann auf eine lange Kultur- und Medizingeschichte zurückblicken. Seit der Antike findet diese Heilpflanze Verwendung als Anaphrodisiakum, als pfefferartiges Gewürz und in der Behandlung von Frauenleiden. In jüngster Vergangenheit wird der Mönchspfeffer in Form eines Kombinationspräparates erfolgreich beim Equinen Cushing Syndrom (ECS) eingesetzt. Im corticosal®HORSE, einem Diät-Ergänzungsfuttermittel zur Minderung von Stressreaktionen, ist der Mönchspfeffer ein wichtiger Bestandteil. Erstmals wies eine klinische Studie jetzt die Wirksamkeit des Kombinationspräparates bei an ECS erkrankten Pferden nach.

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Gute(r) Hoffnung - Die Endometritis im Visier

hundkatzepferd, Ausgabe 01/2013

Die Endometritis ist die häufigste Metropathie bei der Stute und meist für wiederholt erfolglose Belegungen verantwortlich. Im Vordergrund stehen dabei Veränderungen der Uterusschleimhaut, die allerdings lange Zeit unbemerkt bleiben können. Gängige Therapiemethoden einer Endometritis umfassen Antibiotikagabe, Uteruslavagen sowie die Behebung prädisponierender Ursachen. Eine neue Möglichkeit bieten ganzheitliche Ansätze zur Unterstützung und Regeneration direkt am Endometrium.

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Equines Cushing Syndrom - Neue Erkenntnisse zur diätetischen Begleittherapie

hundkatzepferd, Ausgabe 07/2012

Das Equine Cushing Syndrom (ECS) bezeichnet die häufigste hormonelle Erkrankung des Pferdes. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Erkrankung wird mit 15 – 30 % bei Pferden über 15 Jahren angegeben [12]. Zur Therapie werden Medikamente aus unterschiedlichen Stoffklassen mit verschiedenen Wirkmechanismen eingesetzt. Doch nicht alle Pferdebesitzer möchten ihr Pferd mit „harten“ Medikamenten belasten. Gerade für alte und anfällige Pferde ist eine schonende Lösung wünschenswert. Dabei könnten ganzheitliche und nebenwirkungsfreie Lösungsansätze eine Möglichkeit darstellen.

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Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus L.) - Behandlungsalternativen beim Equinen Cushing Syndrom?

Zeitschrift für Ganzheitliche Tiermedizin, Ausgabe 04/2012

Zusammenfassung: Den Mönchspfeffer prägt ein lange Geschichte, sowohl was seine kultischen Gebräuche betrifft als auch seine Anwendung in der Medizin. Aufgrund seiner Dopamin-agonistischen Wirkung wird ein therapeutischer Effekt in der Behandlung des Equinen Cushing Syndroms erwartet – er verfehlt als alleiniges Therapeutikum jedoch seine Wirkung. Eine aktuelle Studie bestätigt allerdings nun die Wirksamkeit eines neuartigen Mönchspfeffer-Kombinationspräparates.

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corticosal® Das innovative Konzept zur Unterstützung beim Equinen Cushing Syndrom

WDT-News, Ausgabe 03/2012

corticosal® Schonend, natürlich und sehr wirkungsvoll: die Heilpflanzen ist ein neuartiges Phyto- und Nährstoffkombinations- präparat zur ergänzenden Unterstützung beim Equinen Cushing Syndrom (ECS).

corticosal® eignet sich in seiner ausgewogenen Wirkstoff-Kombination bei allen an ECS erkrankten Pferden und dient nachwieslich zur Verbesserung des Wohlbefindens.

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