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  • Teufelskralle

    Teufelskralle

    Die Frucht mit den Samen ist namensgebend für die Teufelskralle, die im deutschen auch Trampelklette, im englischen „Devil´s Claw“, in africaans „duiwelsklou“ und in der Sprache der Buschleute „!ao!ao“ genannt wird. Mit ihren scharfen Widerhaken (harpago = lat. Enterhaken) verfängt sie sich im Fell der Tiere und verbreitet so ihre Samen.

     

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Einsatz von Stevia in navalis® Präparaten

Natürliche Süße ohne nachteilige Effekte auf den Stoffwechsel: Blätter der Stevia rebaudiana [Bild: HandmadePictures/ Shutterstock.com]

Die Süßkraft von Stevia ist wesentlich stärker als herkömmlicher Haushaltszucker. Weshalb hat die Pflanze trotzdem nicht die nachteiligen Effekte von Zucker?
Mit Hilfe der Chlorogensäure in Stevia kann der Blutzuckerspiegel auf natürlichem Wege gesenkt werden. Die Chlorogensäure reduziert die enzymatische Umwandlung von Glycogen in Glucose und mindert zusätzlich die Absorption von Glucose in den Darm. Der Körper muss also für die Verstoffwechselung der Steviolglycosiden kein Insulin produzieren. Da Stevia keine nennenswerten Kalorien enthält, belasten sie auch nicht den Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel.

Weshalb wird in navalis orthosal® Zink Stevia eingesetzt und nicht in anderen Präparaten?
Zink besitzt einen für Pferde scheinbar besonders unangenehmen Geschmack. Die bisherige Rezeptur wurde zwar von den meisten Pferden zumindest unter Futter gemischt gut gefressen, dennoch gab es auch Erfahrungsberichte mit Akzeptanzschwierigkeiten. Deshalb wurden Steviablätter zur Verbesserung der Akzeptanz in Form eines unbedenklichen Süßstoffes ausgewählt.

Warum setzt navalis® ganze Steviablätter ein und nicht den Extrakt, der reines Steviosid enthält?
Die Süßkraft der Blätter reicht aus, um die Schmackhaftigkeit ausreichend zu verbessern. Durch die Verwendung des ganzen Blatts sind alle sekundären Pflanzenstoffe und auch die Mikronährstoffe enthalten, die einen gesundheitlichen Zusatznutzen im Organismus erzielen.

 

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