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  • Die Schafgarbe

    In der Veterinärmedizin kommt die Schafgarbe beispielsweise wegen des hohen Gehalts an Bitterstoffen und ätherischen Ölen zum Einsatz. Diese reizen die Geschmacksrezeptoren und regen Speichel- und Magensaftbildung an, was zu erhöhter Gallensekretion sowie zur Entleerung der Gallenblase führt.

     

    Lesen Sie weiter in unserem Pflanzenporträt Schafgarbe.

  • Artischocke

    Artischocke

    Die Artischocke ist eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt. 2003 wurde sie zur Heilpflanze des Jahres gewählt. Ihre antioxidative Wirkung steht im Zusammenhang mit einem leberschützenden und leberregenerationsfördernden Effekt.

     

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  • Teufelskralle

    Teufelskralle

    Die Frucht mit den Samen ist namensgebend für die Teufelskralle, die im deutschen auch Trampelklette, im englischen „Devil´s Claw“, in africaans „duiwelsklou“ und in der Sprache der Buschleute „!ao!ao“ genannt wird. Mit ihren scharfen Widerhaken (harpago = lat. Enterhaken) verfängt sie sich im Fell der Tiere und verbreitet so ihre Samen.

     

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  • Die Mariendistel

    In der modernen Medizin gelten Zubereitungen aus den Mariendistel-Früchten als „Leberschutzmittel“. Auch in der Tiermedizin ist die Mariendistel für ihre lebertherapeutische Wirkung mittlerweile bekannt.


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Heilpflanzen – schonend, natürlich und sehr wirkungsvoll

In den letzten Jahren wächst sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin das Bedürfnis nach naturnahen, wirkungsvollen aber schonenden und nebenwirkungsfreien Therapieverfahren. Hier tritt der Einsatz von Heilpflanzen in den Vordergrund – um chemisch-synthetische Arzneimittel zu ersetzen oder diese auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Mit Erfolg.

Die Flora gilt seit jeher mit der Bereitstellung von Sauerstoff und Nahrungsmitteln als essenzielle Grundlage für die Entwicklung der Fauna. Doch im Laufe der Zeit erkannten erst die Tiere und später auch die Menschen einen weiteren Nutzen: Durch die Aufnahme bestimmter Pflanzen finden sie in speziellen gesundheitlichen Beschwerdesituationen Linderung. Daraus entwickelte sich über viele Jahrhunderte eine wissenschaftliche Heilkunde. Hippokrates gilt im Sprachgebrauch als der große Arzt und Vater der Medizin. Aber er war längst nicht der erste, der Symptome genau analysiert und sich mit den jeweiligen Krankheitsbildern auf der Suche nach dem richtigen Heilmittel befasst hat – frei nach seinem Grundsatz: „Lass Nahrung Deine Arznei und Arznei Deine Nahrung sein.“ Die Geschichte der Heilpflanzen geht zurück in die Überlieferung der alten Hochkulturen Ägyptens, Chinas und Indiens. Auch im frühen Altertum, mehrere tausend Jahre vor Christus, waren bereits zahlreiche Tee- und Rohstoffdrogen bekannt – und die Liste der Heilpflanzen und ihrer Wirkung wuchs stetig.

Medizinische Fortschritte Anfang des 20. Jahrhunderts stellten die Anwendung der reinen Heilpflanzen lange Zeit in den Schatten. Und der Wunsch des Menschen nach sanften, nachhaltigen Alternativen zur Schulmedizin wächst – sowohl für das eigene Wohl, aber auch zu dem seiner Tiere. Die Heilpflanzen in den Diät- und Ergänzungsfuttermitteln der Firma navalis® nutraceuticals GmbH unterstützen die Gesundheit und -erhaltung von Hund und Pferd. Sie regen die körpereigenen natürlichen und physiologischen Stoffwechselfunktionen sowie die Selbstheilungskräfte an und fördern diese. Unser wachsender Fundus an Pflanzenporträts gibt Ihnen einen Einblick in die Wirkung der in unseren Präparaten verwendeten Heilpflanzen.